Stellungnahmen

 

 

 

 

Der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. fordert,

 

·         ein gesetzliches Verbot sexueller Handlungen mit und an Tieren,

·         das Tierschutzgesetz zu ergänzen und sexuelle Handlungen mit Tieren als Tierquälerei im Sinne des Paragrafen 17 Tierschutzgesetz anzuerkennen und zu bestrafen,

·         durch schärfere Gesetze und Kontrollen die Verbreitung tierpornografischer Darstellungen im Internet zu unterbinden und die Urheber konsequent zu belangen.

 

Außerdem sollten

 

·         Tierärzte, Polizeibeamte, Veterinärämter und Landwirte informiert und geschult werden, so dass  Anzeichen für sexuelle Vergehen an Tieren frühzeitig erkannt und strafrechtlich verfolgt werden können,

·         sexuelle Handlungen mit und an Tieren als ernst zu nehmendes Tierschutzproblem angesehen werden, was sich konkret in polizeilicher Ermittlungstätigkeit und Gerichtsurteilen zeigen sollte,

·         nicht nur Tierhalter über den Risiken sexueller Übergriffe informiert und sensiblisiert werden, sondern sexuelle Handlungen mit und an Tieren sollten als gesellschaftliches Problem erkannt werden.

 

 

Kontakt:

Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.
Hauptgeschäftsstelle

Viktor-Scheffel-Str. 15
80803 München

Telefon:  (089) 38 39 52 - 0 
Telefax: (089) 38 39 52 - 23

E-Mail: Hauptgeschäftsstelle
Internet: www.bmt-tierschutz.de


 

 

 

 

18.03.09