Stellungnahmen
Der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. fordert, ·
ein gesetzliches Verbot sexueller Handlungen mit
und an Tieren, ·
das Tierschutzgesetz zu ergänzen und sexuelle
Handlungen mit Tieren als Tierquälerei im Sinne des Paragrafen 17
Tierschutzgesetz anzuerkennen und zu bestrafen, ·
durch schärfere Gesetze und Kontrollen die
Verbreitung tierpornografischer Darstellungen im Internet zu unterbinden und
die Urheber konsequent zu belangen. Außerdem sollten ·
Tierärzte, Polizeibeamte, Veterinärämter und
Landwirte informiert und geschult werden, so dass Anzeichen für sexuelle Vergehen an Tieren frühzeitig erkannt
und strafrechtlich verfolgt werden können, ·
sexuelle Handlungen mit und an Tieren als ernst zu
nehmendes Tierschutzproblem angesehen werden, was sich konkret in
polizeilicher Ermittlungstätigkeit und Gerichtsurteilen zeigen sollte, ·
nicht nur Tierhalter über den Risiken sexueller
Übergriffe informiert und sensiblisiert werden, sondern sexuelle Handlungen
mit und an Tieren sollten als gesellschaftliches Problem erkannt werden. Kontakt: Bund gegen Missbrauch der Tiere
e.V. 18.03.09 |