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Hallo! Suche Kontakt ...
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....zu Hunden,
denn ich habe leider keinen eigenen. Würde mich freuen, wenn
tiersex-erfahrener ER und/oder SIE einem
Anfänger (männl., 29 Jahre) die notwendigen Kenntnisse vermittelt. Rüde
und/oder Hündin beides finde ich spannend. Gern auch gemeinsame
Unternehmungen in Sachen Liebe. Bin zu vielen bereit und schnell zu
überreden...
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Kontaktgesuche
nach Tierhaltern, die bereit
sind ihre Tiere für sexuelle Praktiken zur Verfügung zu stellen, muss man im
Internet nicht lange suchen. Immer wieder ist zu lesen (Zitate*):
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...in
meiner Phantasie hab ich mir schon tausendmal vorgestellt...Leider hatte ich
nie Gelegenheit, mir diesen Wunsch zu erfüllen, da ich auch keinen
Hund besitze...
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... leider
kann ich aus Platzmangel selber keine Tiere halten(zumindest
kein Pferd...), deshalb nun dieser Schritt...
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... stehe
auf hunde,habe aber leider keinen eigenen mehr....
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... wir
sind ein neugieriges Paar... Haben selbst kein Hund oder Pferd...
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... würde
gerne meine erfahrungen ausbauen oder weitergeben,habe aber momentan keinen
eigenen hund...
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Kein Hund, kein Pferd vorhanden?
Dies entspricht nicht in jedem Fall der Wahrheit. Die Motive über
Gesuche im Internet Tiere für sexuelle Übergriffe zu finden, sind durchaus
vielschichtiger:
·
Der Täter/in sucht bewusst neue sexuelle
Erfahrungen mit anderen, fremden Hunden oder Pferden.
·
Das eigene Tier ist aufgrund familiärer Umstände
(Ehepartner, Kinder) nicht oder kaum für sexuelle Praktiken verfügbar.
·
Skrupel dem eigenen Hund/Pferd gegenüber.
·
Die gewünschte Praktik kann nicht mit dem eigenen
Tier vollzogen werden (unpassende Größe der Genitalien, Krankheit und Alter,
Kastration, Verhaltensstörungen etc.).
·
Der Täter/in wird nur durch fremde Tiere sexuell
erregt.

Wenn die
Kontaktgesuche fehlschlagen...
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oder
aus persönlichen Gründen abgelehnt werden, das eigene Tiere jedoch nicht
„verfügbar“ ist, sieht der Täter/die Täterin die Chancen:
Im„Fencehopping"(engl. fence=Zaun; hopping=springen). Ohne
das Wissen und Einverständnis des Tierhalters werden die Tiere für sexuelle
Praktiken benutzt. „Fencehopping“ – ursprünglich nur auf Weidetiere
bezogen, wird auch bei Hunden praktiziert.
Im Zugriff
auf Tierheimhunde, die unter dem Vorwand des „Gassi- Gehens“ für
sexuelle Übergriffe herangezogen werden.
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Im Annehmen von
„Pfegetieren“ (als offizielle Pflegestelle, „Dogwalking“,
Urlaubsbetreung).
Im heimlichen Zugriff auf
die Tiere der Verwandten,
Lebensgefährten, Freunde, Bekannten oder auch der Nachbarn.
Im Anlocken von
freilaufenden, streunenden oder
ausgesetzen Hunden, die nach einer gewissen Zeit allein zu ihren Haltern
zurückkehren oder dort abgegeben werden bzw. vom Täter/in erneut ausgesetzt
oder ins Tierheim bzw. zur Polizei gebracht werden.
*gekürzt; Hervorherbungen
durch die Redaktion
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