Hallo! Suche Kontakt ...

 

....zu Hunden, denn ich habe leider keinen eigenen. Würde mich freuen, wenn tiersex-erfahrener  ER und/oder SIE einem Anfänger (männl., 29 Jahre) die notwendigen Kenntnisse vermittelt. Rüde und/oder Hündin beides finde ich spannend. Gern auch gemeinsame Unternehmungen in Sachen Liebe. Bin zu vielen bereit und schnell zu überreden...

 

 

Kontaktgesuche

nach Tierhaltern, die bereit sind ihre Tiere für sexuelle Praktiken zur Verfügung zu stellen, muss man im Internet nicht lange suchen. Immer wieder ist zu lesen (Zitate*):

 

...in meiner Phantasie hab ich mir schon tausendmal vorgestellt...Leider hatte ich nie Gelegenheit, mir diesen Wunsch zu erfüllen, da ich auch keinen Hund besitze...

... leider kann ich aus Platzmangel selber keine Tiere halten(zumindest kein Pferd...), deshalb nun dieser Schritt...

 

... stehe auf hunde,habe aber leider keinen eigenen mehr....

... wir sind ein neugieriges Paar... Haben selbst kein Hund oder Pferd...

... würde gerne meine erfahrungen ausbauen oder weitergeben,habe aber momentan keinen eigenen hund...

 

 

 

Kein Hund, kein Pferd vorhanden? Dies entspricht nicht in jedem Fall der Wahrheit. Die Motive über Gesuche im Internet Tiere für sexuelle Übergriffe zu finden, sind durchaus vielschichtiger:

·         Der Täter/in sucht bewusst neue sexuelle Erfahrungen mit anderen, fremden Hunden oder Pferden.

·         Das eigene Tier ist aufgrund familiärer Umstände (Ehepartner, Kinder) nicht oder kaum für sexuelle Praktiken verfügbar.

·         Skrupel dem eigenen Hund/Pferd gegenüber.

·         Die gewünschte Praktik kann nicht mit dem eigenen Tier vollzogen werden (unpassende Größe der Genitalien, Krankheit und Alter, Kastration, Verhaltensstörungen etc.).

·         Der Täter/in wird nur durch fremde Tiere sexuell erregt.

 

                                                                                         Textfeld: ca. 75% der Täter vergreifen sich an fremden Tieren.
Quelle: Beetz, A. (2002)

 Wenn die Kontaktgesuche fehlschlagen...

oder aus persönlichen Gründen abgelehnt werden, das eigene Tiere jedoch nicht „verfügbar“ ist, sieht der Täter/die Täterin die Chancen:

Im„Fencehopping"(engl. fence=Zaun; hopping=springen). Ohne das Wissen und Einverständnis des Tierhalters werden die Tiere für sexuelle Praktiken benutzt. „Fencehopping“ – ursprünglich nur auf Weidetiere bezogen, wird auch bei Hunden praktiziert.

Im  Zugriff auf Tierheimhunde, die unter dem Vorwand des „Gassi- Gehens“ für sexuelle Übergriffe herangezogen werden.

 

         

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Annehmen von „Pfegetieren“ (als offizielle Pflegestelle, „Dogwalking“, Urlaubsbetreung).

Im heimlichen Zugriff auf die Tiere der  Verwandten, Lebensgefährten, Freunde, Bekannten oder auch der Nachbarn.

Im Anlocken von freilaufenden,  streunenden oder ausgesetzen Hunden, die nach einer gewissen Zeit allein zu ihren Haltern zurückkehren oder dort abgegeben werden bzw. vom Täter/in erneut ausgesetzt oder ins Tierheim bzw. zur Polizei gebracht werden.

*gekürzt; Hervorherbungen durch die Redaktion

 

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