|
Zoophilie -
die mißverstandene, die mißbräuchliche Tierliebe
Hanna Rheinz
Die Zoophilie gehört
wahrscheinlich zu den am wenigsten öffentlich wahrgenommenen Bereichen der
Gewalt und des Mißbrauchs, die von Menschen anderen Lebewesen gegenüber
ausgeübt wird.
Die Zoophilie,
übersetzt „Liebe zum Tier“, ist
gerade keine „Liebe“! Wer Tiere sexuell ausbeutet, dem fehlt es nicht nur
an Respekt und Achtung vor dem Lebewesen;
der zoophile Täter zeigt überdies - und das macht die Zoophilie
psychologisch brisant - keinerlei Empathie für das ausgebeutete Tier. Der
Begriff Zoophilie ist daher nicht nur ein Euphemismus für ein zutiefst
mitleidsloses Verhalten, sondern er gibt auch die zynische Haltung wieder,
die Menschen Tieren gegenüber an den Tag legen, ohne sie überhaupt noch als
ethisches und psychologisches Problem zu erkennen.
Aus psychologischer
Sicht beschreibt die Zoophilie eine Störung der Fremd- und
Selbstwahrnehmung, und damit einhergehendes emotionales und moralisches
Defizit, das es dem Täter möglich macht, Tiere als Sexualobjekte zu nutzen, Tiere emotional und körperlich auszubeuten
und sie zum Opfer
masturbatorischer Handlungen und Anal- sowie Genitalpenetrationen zu
machen.
In der Kulturgeschichte
gibt es zahlreiche Zeugnisse dieser mißverstandenen und mißverständlichen Beziehung
zum Tier. Doch erst in jüngster Zeit ist aus dieser in früheren Zeitaltern
geächteten und sanktionierten Form der sexuell getönten Beziehung zum Tier
eine weltweit, vor allem durch das
Internet verbreitete Verhaltensweise geworden.
Die Mischung von
Intimität und Exhibitionismus wie
sie vom Internet ermöglicht wird, das Tabuverletzungen in einem
rechtsfreien Raum erlaubt, fördert den Mißbrauch von Tieren als Form
sexueller Mißbrauchs- und Gewalthandlungen. Die Zoophilie ist inzwischen zu einer Handlung avanciert, die einem Initiationsritus gleicht. Der
Raum Internet fördert die
Verbreitung dieser Verhaltensperversionen gerade auch unter Kindern und Jugendlichen, die sich
mit der Tabuüberschreitung vor anderen hervortun wollen.
Wir fragen uns, wie
diese Zunahme zoophiler Handlungen
aus psychologischer Sicht erklärt werden kann.
Zunächst einmal fällt
auf, daß die Beschreibungen der Zoophilie als „normaler“ Verhaltensweise
mit Verweis auf vermeintlich zoophile und pornographische Darstellungen in
der Kunst und Kulturgeschichte einem kardinalen Denkfehler entspringt.
Neben der Zoophilie als
sexueller Handlung, ist die Darstellung von Intimität zwischen Mensch und
Tier Ergebnis einer nicht geglückten Symbolisierung.
Dieser Zusammenhang wird
deutlich, wenn man die in den
Kulturen und Religionen verbreiteten zoophilen Darstellungen analysiert.
Sie sind die bildhafte Umsetzung der
in den Kulturen der Welt entwickelten Symbole und Narrative, die Menschen und Tiergestalten in
intimer Nähe darstellen. Die abendländische Tradition beruft sich auf den
griechischen Pantheon, wenn sie diese Mensch-Tier Körpersymbiose
beschreiben will, außereuropäisch lassen sich im Hinduismus, Jainismus und in den Schöpfungsmythen
afrikanischer und amerikanischer Kulturen Mensch-Tier Interaktionen finden,
die sexueller Natur zu sein scheinen. Doch eine sexuelle Deutung greift hier zu kurz.
Das dazugehörige
Narrativ macht deutlich, daß die Tiere hier als Götter und Repräsentanten
von materiellen und spirituellen
Energieformationen verstanden werden und vor diesem Hintergrund mit
Menschen in Beziehung treten.
Die Mythologien mit ihren
Schöpfungsgeschichten zeigen, daß sogar vermeintliche Zeugungsakte von
Mensch und Tier als symbolische Verdichtungen verstanden werden müssen, als
Ikonen der Auseinandersetzung und der Begegnung von Wesen, die durch
Artgrenzen voneinander geschieden sind.
Ziel dieser Begegnung
ist die Neu Erfindung der Welt. Und hier stehen wir vor der Schnittstelle,
die auch das seelische Geschehen im Bereich der Mensch-Tier Interaktion
erfaßt.
Parallel zur Metapher
der Neuerfindung der Welt im Bild der Verschränkung von Mensch und
Tier, entstand die Vorstellung der
seelischen Verschränkung und Symbiose von Mensch un Tier. Sie findet ihre Entsprechung
in zahlreichen M;ythologemen, die den
gleichberechtigten - in moderner Terminologie - partnerschaftlichen Austausch von
Wesen beschreiben, die zwar durch
die Schranken der Art voneinander
getrennt sind, vor dem Hintergrund der seelischen Entwicklung jedoch
miteinander verbunden sind. Dem gegenüber steht die pathologische
Psychodynamik der Zoophilie, die in letzter Konsequenz als Metapher einer gescheiterten Suche nach Individuation und
Menschwerdung erkennbar wird. Wer durch Tabubruch und gewaltsames
Überschreiten der Artgrenzen, wer durch
einen Gewaltakt, die eigenen
Grenzen erfahren will, endet in der
Entgrenzung und das heißt im Selbstverlust.
Diese psychologische
Deutung des Phänomens der Zoophilie
ebnet den Weg zu seinem Verständnis der Mensch-Tier Intimität, die über das
reduktionistische, pornographische Inhalte in den Vordergrund stellende
pragmatische Begreifen der Zoophilie
als Manifestation eines
kulturgeschichtlich und
sozialpsychologisch tolerierten Tabubruchs
hinausgeht.
Diese Deutung legt
zugrunde, daß es sich bei der
Verschränkung von menschlichen und tierlichen Leibern nicht um ein
Indiz eines sodomistischen Aktes handelt, sondern um die Veranschaulichung
eines seelischen Ich-Du
Verhältnisses gegenseitiger Bezogenheit
und Verantwortung. Genau dies ist die Botschaft der frühen Kulturen: das
gemeinsame Schicksal von Mensch und Tier in einer auf Endlichkeit, zwischen
den Polen von Leben und Tod, Göttlichkeit und Irdischkeit, Schmerz und
Freude, Loyalität und Kampf
ausgerichteten Existenz in dieser Welt. Gerade in den letzten
Jahrzehnten hat sich dem gegenüber eine Deutungsweise des Mensch Tier
Verhältnisses durchgesetzt, das den spirituellen Kern dieser Intimität
verleugnet; an ihre Stelle rückt eine genital pervertierte Sexualität mit Nutzvieh, Großtieren und
Heimtieren. Aus psychologischer Sicht hat das zoophile Mißverständnis, der
sexuelle Mißbrauch und die sexuelle Ausbeutung von Tieren (ebenso wie von
Kindern) eine entdifferenzierende Wirkung.
Machtrituale,
Omnipotenz, Kontrolle über Leben und Tod, Grenzüberschreitungen, mit all
ihren seelischen und charakterlichen Abgründen - all diese im
Alltagsbewußtsein verschwiegenen und verleugneten Erlebens- und
Verhaltensfelder werden dem Tier gegenüber ausgelebt. Persönlichkeiten mit neurotischen
Anteilen werden oft in eine Scham- und Schuld-Dynamik verstrickt, die - Suchtverhalten und zwanghaften
Störungen vergleichbar - nicht zur Verhaltensveränderung führt, sondern zu
einer Zunahme der Gewaltbereitschaft. Eine kurzfristige Linderung der
Schuld kann nur durch zwanghaftes Ausagieren in immer extremeren Formen
erreicht werden. Es ist die Pseudo-Erlösung des Täters nach der verborgen
gebliebenen Tat, die Linderung des
Menschen, der sein Gewissen einer Abstumpfung aussetzt.
Auch die
Bagatellisierung der sodomistischen Handlungen - wie sie auch Teile der
neueren psychologischen Literatur auszeichnen - ist in diesem Kontext zu
sehen. Anders als die von triebpsychologisch-psychopathischen Diagnosen
geprägten psychoanalytischen Tradition, werden empirisch-psychologische
Arbeiten bei allem Fleiß der statistischen Auswertung doch in der Gefahr
die affektiven Komponente und persönlichkeitspsychologischen
Langzeitwirkungen zoophiler Handlungen zu übersehen. Die Übergange zwischen „Normalverhalten“
und sexuellem Mißbrauch, Überstimulierung und Verhaltensstörungen sind
allerdings oft fließend. Das Kraulen des Bauches geht in sexuelle
Stimulation über. Der Mensch benutzt das Tier, um Wünsche nach Nähe und
Zärtlichkeit auszuleben, die sexueller Erregung den Weg ebnen, die nicht
selten schuldhaft erlebt wird und dazu führen, das Tier im nachhinein zu
bestrafen. Ein Kreislauf mit suchtähnlichen Zügen nimmt hier seinen
Ausgang, denn die Scham und Schuld Problematik kann zu einem Wechselbad von
Nähe und Distanz, Anlocken und Zurückstoßen, Vertrauen und Ekel führen.
Zum sexuellen Mißbrauch
tritt die Züchtigung und stellvertretende Bestrafung.
Dem gegenüber muß
darauf hingewiesen werden: Den unmittelbaren
Schäden am Leib und an der tierlichen Persönlichkeit stehen die
verheerenden Auswirkungen am Menschen gegenüber. Der Täter wiegt sich in
der Gewißheit Kontrolle auszuüben, doch diese steht auf tönernen Füßen und
ebnet den Weg zu abnehmender Frustrationstoleranz, die, auch dieser Aspekt
ist auffällig, weiteren sexuellen Gewalthandlungen den Weg ebnet. Tiere,
aber auch Kinder und
Erwachsene in Abhängigkeitsbeziehungen
entsprechen dem Opferprofil.
Während die Psychologie
und Psychoanalyse diese Form der Perversion noch weitgehend bagatellisiert
und deren destruktive und entdifferenzierende Auswirkungen schlichtweg ausklammert, läßt der neue
Kommentar zum deutschen Tierschutzgesetz die seelische Dimension des
sexuellen Mißbrauchs und der und nachfolgenden Traumatisierung nicht
unerwähnt. Nicht nur die körperliche Versehrtheit, sondern auch Schäden
finden Erwähnung. „Unter diesem Aspekt ist auch ein nicht nachweislich zu
Schmerzen führender sexueller Mißbrauch eines Tieres zu diskutieren“ § 18,Rn 30.
Hier wird auch das psychologisch nachgewiesene
Kontinuum von „rohen“ Handlungen, die weiteren Gewalthandlungen Tür und Tor
öffnen, erfaßt. Dies legt die unter § 17, Rn 33 des Tierschutzkommentars
gemachte Differenzierung nahe: „Gängige Definition ist, daß eine gefühllose
Gesinnung dann vorliegt, wenn der Täter bei der Mißhandlung das notwendige
als Hemmung wirkende Gefühl für den Schmerz des mißhandelten Lebewesens
verloren hat, das in gleicher Weise bei jedem menschlich und verständig
Denkenden sich eingestellt haben würde.“
Die in zoophilen, gerade nicht auf
„Tierliebe“, sondern auf Verachtung, ja Haß des Tieres zurückgehenden Handlungen sind das Abbild einer
tiefgreifenden und auch in andere
Bereiche des Alltags hinein verzweigten kollektiven Empathiestörung. Sie
mündet in eine affektiv und
visuell demonstrierte Abstumpfung dem Opfer gegenüber, unabhängig
davon, ob es sich um ein Tier, ein Kind oder einen Erwachsenen handelt.
Vor dem Objektiv des
Camcorders erscheinen nämlich auch Menschen eindimensional und damit
„stumm“. Dies erleichtert
Übergriffe und Verhaltensweisen, die im klinischen Kontext mit
psychiatrischen Diagnosen versehen würden, doch im Umgang mit Tieren als
normal gelten, oder sogar - im
Rahmen von Gruppenprozessen und Mutproben - als vorbildliches,
nachahmenswertes Verhalten, zu dem der Täter angefeuert-, und für das er am Ende sogar bewundert wird.
Zur Zoophilie gehören daher nicht nur die extremen Formen der Perversion und des malignen Narzißmus, sondern auch die auf
schizoiden Affekt-Abspaltungen beruhenden
genitalen und erotischen Impulse. Dem Tier gegenüber kann diese auch
in der Prostitution manifestierte Trennung von Sexualität und affektiver Bindung gewissenlos und ohne
Selbstrechtfertigung ausgelebt werden, nicht zuletzt, weil dem Tier
gegenüber Zärtlichkeit und Bindung
ja ohnehin keine Rolle spielen, sondern von Leistungserwartungen und
ästhetischen Kriterien verdrängt sind.
Dazu gehört auch,
daß die Ausübung körperlicher
Gewalt dem Tier gegenüber Teil des als normal bewerteten
Verhaltensrepertoires im Umgang mit Tieren ist. Fixierungs- und
Fesselungsmethoden gehören ebenso dazu wie das Instrumentarium von
Konditionierung und Bestrafung mittels
Elektroschock, Amputationen, Entfernen von Hörnern, Zähnen und
Krallen, Narkotisieren, ja sogar
Hypnotisieren; all dies sind
akzeptierte Methoden, mit denen die Dominanz über das Tier durchgesetzt wird.
Aus psychologischer
Sicht fällt überdies auf, daß der zoophile Täter nicht zwischen
Phantasie und Wirklichkeit unterscheidet. Die Gewalthandlung dem
Tier gegenüber erscheint als legitime Fortsetzung der Gewaltphantasie.
Neben den Kontroll- und
Allmachtswünschen, neben der oft hochgradig kontaktarmen, aggressiven und mißtrauischen Haltung des Zoophilen anderen
Menschen gegenüber, neben der
Neidproblematik und der Verachtung des Tieres, die sich bis zum Haß - bezeichnenderweise auch auf die Sexualität des Tieres - steigern kann, fällt vor allem die mangelnde Liebesfähigkeit des zoophilen
Täters auf.
„Eine sexuelle Variante
wie die Homosexualität“, nennen die organisierten Zoophilen inzwischen ihre Veranlagung, die sich
per Internet inzwischen mit großer Geschwindigkeit weltweit verbreitet und einen neuen Reiz des
sexuellen Erlebens verspricht.
Der Begriff Zoophilie verbirgt, daß es sich hier um
nichts anderes als um eine weitere Form der als Sexualität maskierten Macht
über einen nicht einwilligenden
„Sexualpartner“ handelt.
Zoophile verstehen sich
nicht selten als Tierliebhaber
verstehen, die sich dem Austausch von Zärtlichkeiten auf Gegenseitigkeit
und Freiwilligkeit hingeben. Sie verweisen darauf, daß Säugetiere,
einschließlich des Menschen, über die
Fähigkeit verfügen selbst im Erwachsenenalter noch zu kindlichem
Verhalten fähig zu sein, Zärtlichkeits- und Geborgenheitsgefühle zu
empfinden, aber auch vermitteln zu können, die aufs engste mit der Kindheit
und der mütterlichen Liebe verbunden sind.
Doch zoophile Täter
leugnen den Unterschied zwischen
körperlicher Nähe wie Streicheln und Umarmen eines Tieres und dem
gewaltsamen Eindringen in den Körper des Tieres. Argumente, wie sie bereits
von Pädophilen eingesetzt werden, erfahren hier eine Neuauflage etwa: „Das macht dem Kind sicherlich genauso viel Spaß wie mir.“ Oder: „Sieh
mal, das Tier bietet sich dir doch richtig an, etwa weil es läufig, rollig
oder rossig ist.“
Die auf Vertrauen und
Zuwendung beruhende Haltung der „Liebe“
als artübergreifende
Kommunikationsbereitschaft der Lebewesen wird hier ad absurdum
geführt.
Zoophilie freilich ist
auch Teil einer Lebenseinstellung, die heute weit verbreitet ist; der
zoophile Täter spiegelt hier lediglich eine auch andernorts praktizierte
und akzeptierte Haltung. Auf sie trifft die Beschreibung des
Psychoanalytikers Erich Fromm zu:
„Er verwandelt alles Leben in Dinge“.
Obwohl Fromm sich weder
der Sodomie noch der Zoophilie widmete, treffen die von Erich Fromm als
„Nekrophilie“ beschriebenen Lebenseinstellungen auf den Zoophilen zu. Der Zoophile nutzt die im Tier
verkörperte Lebenszugewandtheit und Lebensfreude nicht, sondern will sie -
stellvertretend am Tier - am Ende auch bei sich selbst durch die körperliche und seelische Gewalt des
sexuellen Mißbrauchs pervertieren und zerstören.
Dieser nekrophilen und
destruktiven Haltung stellt Fromm
das Ideal der Biophilie gegenüber.
Obwohl dieses
Gegensatzpaar Nekrophilie und Biophilie die Grauzonen zoophiler Handlungen
nicht ausreichend berücksichtigt, eignet es sich, um die gesellschaftliche
Relevanz dieses psychologischen Phänomens zu beschreiben. Als „Rache des
ungelebten Lebens“ wird die nekrophile und zoophile Lebenseinstellung als
Motor eines zerstörerischen Umgangs mit dem eigenen Leben und dem Leben
anderer erkennbar.
Copyright
Dr.
Hanna Rheinz
Dipl.-Psych., M.A.,
Psychologische Psychotherapeutin
HannaRheinz@aol.com
An dieser Stelle möchten wir uns ganz besonders bei Frau Dr. Hanna
Rheinz bedanken, die sich mit beispielhaften Mut und Engagement diesem
tabuisierten Thema zuwendet und offen für das Wohlergehen und die
Interessen des Tieres eintritt.
Weitere
lesenswerte Publikationen der Autorin
Hanna Rheinz: Eine tierische Liebe. Zur Psychologie
der Beziehung zwischen Mensch und Tier. Kösel: München, 1994.
>>„Tierliebe ist
die Suche nach einem Objekt, von dem man geliebt wird.“ (Jürgen Unshelm).
Die „Liebe“ hält
allerdings nur so lange, wie der Mensch das Tier braucht. Mit der
vielzitierten Tierliebe scheint es also nicht weit her zu sein – ein
Bewußtseinswandel ist dringend erforderlich.
Diesem
Bewußtseinswandel versucht Hanna Rheinz nachzuhelfen, indem sie
kenntnisreich und unterhaltsam zugleich auf die vielschichtige
Wechselbeziehung im Verhältnis zwischen Mensch und Tier eingeht. Sie
beleuchtet die ganze Bandbreite dieser besonderen Liebe zum Tier, um dem
Leser das Bewußtsein für seine eigene Haltung dem Tier gegenüber zu
schärfen - zu seinem Nutzen und vor
allem zum Wohl der Tiere.<<
Kösel Verlag München
Leider ist dieser Titel
vergriffen!
Hanna Rheinz: Tiere,
Frauen, Seelenbilder. Die neue Tierpsychologie. Verlag Frauenoffensive:
München, 2000. ISBN 3-88104-329-2
>>Die neue
Tierspychologie geht davon aus, daß Tiere eine Seele und eine
Persönlichkeit haben, die verletzt und verstümmelt werden kann. Tiere
besser zu verstehen, heißt auch, ihren Mißbrauch verhindern zu
helfen.<<
Verlag Frauenoffensive
Print Version
|