Dänemark im Juni 2004: Erfolgreicher Auftakt der Kampagne gegen Tiersex (Dyresex)

 

Dänische Tierschützer sind sich einig: Ohne die Einführung eines Verbots gegen den

sexuellen Missbrauch von Tieren kann der gegenwärtige Trend nicht gestoppt werden.

 

Aktive Unterstützung erhält die Initiatorin May-Britt Grundahl-Hansen durch die drei größtenTierschutzorganisationen des Landes:

 

Dyrefondet

Dyrenes venner 

Dyrenes beskyttelse

 

Geplant ist die Einsammlung von 100.000 Unterschriften bis zum 29. April 2005.

Die Mitarbeit zahleicher Tierfreunde ist sicher.

Nicht nur Online, sondern überall werden Bürger und Bürgerinnen zur Mithilfe aufgerufen. Unterschriftenlisten werden ausgedruckt und weitergereicht. Ob im Café, am Arbeitsplatz

oder auf der Straße – jeder Ort ist geeignet, um mit der eigenen Unterschrift eine klare

Absage zu erteilen.

 

Bis heute (Nov. 2004) haben bereits über 37.000 dänische Staatsbürger/innen ihr NEIN zur

noch legalen sexuellen Ausbeutung der Tiere abgegeben.

 

 

 

 

KOPENHAGEN, Rathausplatz

am 23. Oktober 2004:

 

1.000 Flyer werden verteilt

und

1843 Bürger und Bürgerinnen

erteilen der sexuellen Ausbeutung

eine klare Absage!

 

 

Mit Spannung verfolgen wir, Menschen für Tierrechte, Tierversuchsgegener Saar e.V., die

Kampagne bei unseren Nachbarn!

 

Denn im Vergleich zur deutschen Rechtslage ist in Dänemark nicht nur der sexuelle Übergriff

selbst straffrei, sondern auch die Produktion von Tierpornographie. Mit der erfolgreichen Änderung der dänischen Gesetzgebung wären auch die Möglichkeiten deutscher Konsumenten, nämlich die  sexuellen Ausbeutung der Tiere durch ihre Nachfrage nach Bildmaterialien (Videos, DVDs) zu fördern, erheblich eingeschränkt.

 

Fortsetzung folgt.

 

 

 

 

                                                                 

         

 

Geändert: 11.11.04